Menschen mit Krankheiten - Session K1 - Unterleibskrebs

Retreat - Selbstfindung - Alle Lebensprobleme und auch Krankheiten, beinhalten in der Hauptsache Beziehungsthemen und diese sind als Lernerfahrungen tief im Unterbewusstsein verankert und erzeugen unser Verhalten - sogar welche Partner man anzieht. Wir kreieren unser Schicksal selbst - unbewusst gesteuert von den dort abgespeicherten Erlebnissen. Eine gute Therapie muß also immer die Primärinformationen verändern. Was dabei erlebt wird und wie Befreiung geschieht, erfährst du hier. Dies ist eine Erstsession. Sie kostet 200 € (2016.) - Dauer etwa 2 Stunden. Bernd Joschko hilft beim "inneren Aufräumen" - auch wenn Menschen schon Krankheiten haben.

Eine KI interpretiert aus psychoanalytischer Sicht die Innenweltbilder und den Aufdeckungsprozess.

 

Die Interaktion mit dem "schwarzen Schmerz" enthüllt eine Verbindung zu Familienbeziehungen - zu ihrem Vater

KI 684 (Unterleibskrebs) "Psychoanalytische Reise durch Sabines emotionale Konflikte und Familiengeschichte, enthüllt tiefgreifende Schuld und Traumata, führt zur Hoffnung auf Heilung und Befreiung."

In der psychoanalytischen Sitzung mit Sabine, die hier als Psychobionik bezeichnet wird, lässt sich eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Sabines Vergangenheit und emotionalen Konflikten erkennen. Die Sitzung offenbart Sabines intensive emotionale Reaktionen beim Betreten eines symbolischen Raumes, der mit ihrem Vater assoziiert wird. Ihre Wahrnehmung des Raumes, der zunächst von Schmerz und Dunkelheit geprägt ist, führt zu einer Konfrontation mit einem "schwarzen Schmerz", der symbolisch für tieferliegende familiäre Konflikte und persönliche Traumata steht.

Die Interaktion mit dem "schwarzen Schmerz" enthüllt eine Verbindung zu einer Gruppe von Menschen, die für Sabines Familienbeziehungen stehen, insbesondere zu ihrem Vater. Ihre Erkundung dieser Beziehungen durch das Gespräch mit einer symbolischen Repräsentation des Schmerzes und ihres Vaters deutet auf eine komplexe Familiendynamik hin, die von Schuld, Traurigkeit und einer schweren Last geprägt ist. Es wird deutlich, dass Sabine sich mit einer tiefen familiären Schuld auseinandersetzen muss, die möglicherweise mit ihrer eigenen Erkrankung – Unterleibskrebs – verbunden ist.

Die Dialoge zwischen Sabine und den symbolischen Repräsentationen ihrer Familienmitglieder im Rahmen der Psychobionik offenbaren eine Suche nach Verständnis, Vergebung und Heilung innerhalb ihrer Familie. Die Interaktionen mit ihrem Vater, der symbolisch Schwere und Schuld zu tragen scheint, lassen auf eine komplexe Beziehung und ungelöste Konflikte schließen.

Die Sitzung schließt mit einem emotionalen und symbolischen Prozess, in dem Sabine versucht, mit ihrem Vater und anderen Familienmitgliedern zu einem tieferen Verständnis und einer gewissen Auflösung zu gelangen. Es wird der Wunsch deutlich, sich von den familiären Lasten zu befreien und gesund zu werden.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Sitzung Sabines intensive emotionale und psychologische Auseinandersetzung mit ihrer Familiengeschichte und ihrer eigenen Identität im Kontext ihrer Erkrankung widerspiegelt. Die Psychobionik bietet ihr einen Rahmen, in dem sie symbolisch mit ihren tiefsten Ängsten, Schuldgefühlen und dem Wunsch nach Heilung interagieren kann. Die Sitzung endet mit einem hoffnungsvollen Ansatz, der auf die Möglichkeit einer emotionalen und psychologischen Befreiung von vergangenen Traumata und familiären Konflikten hindeutet.

 

Mein Herz klopft, als ich meinen Vater direkt anspreche. "Vati, bist du es?" Sein Nicken ist die Bestätigung

Ich stehe am Anfang eines langen, dunklen Ganges, in den ich schon so oft eingetreten bin, doch heute fühlt es sich anders an. Links und rechts von mir sind Türen, jede birgt ihre eigenen Geschichten, ihre eigenen Schatten. Doch ich ziehe es vor, mich auf die Tür zu konzentrieren, die mir genau gegenübersteht, als ich die Treppe herunterkomme. Es ist eine Holztür, oben abgerundet, vertraut und doch immer wieder ein neues Rätsel.

Auf die Holztür schreibe ich "Vati". Das Wort steht da nun in meiner Handschrift, einladend und doch fordernd. Ich finde das Geräusch – das Knarren der Türe, als ich sie öffne. Es fühlt sich an, als würde ich eine Schwelle überschreiten, nicht nur physisch, sondern auch emotional.

Als ich die Tür öffne, wird mir ein Schmerz bewusst, so tief und umfassend, dass ich den Raum zunächst gar nicht richtig erkennen kann. Ich trete ein, gebe meinen Augen die Möglichkeit, sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, und spüre den Boden unter meinen Füßen. Der Raum fühlt sich zunächst wie eine Erinnerung an, aber dieser Schmerz, dieser runde, alles überlagernde Schmerz, macht es mir schwer, mich zu orientieren.

Ich spreche den Schmerz direkt an, frage ihn, woher er kommt und was er von mir will. Es fühlt sich an, als würde er kräulich und schwammig reagieren, ohne klare Antwort, ohne klare Form. Ich bitte den Schmerz, mir zu zeigen, was oder wer dahintersteckt. Langsam kristallisiert sich ein Bild heraus: Eine Gruppe von Menschen, mit einer Person im Vordergrund, die wie mein Vater aussieht.

Mein Herz klopft, als ich meinen Vater direkt anspreche. "Vati, bist du es?" Sein Nicken ist die Bestätigung, die ich brauche, um zu verstehen, dass er mir etwas zeigen will. Er hat den Schmerz mitgebracht, doch was will er mir damit sagen? Ich spüre, wie er sich umdreht und die Menschen hinter ihm betrachtet, als wolle er mir zeigen, dass es um Familie geht, meine Familie, seine Familie.

In diesem Moment fühle ich, wie mein Vater mir eine Last zeigen will, die er getragen hat, eine Last, die vielleicht mit meiner Krankheit, mit meinem Unterleibskrebs, zusammenhängt. Ich frage ihn, ob er sich schuldig fühlt, ob er sich für irgendwas schämt, das mit mir zu tun haben könnte. Seine Reaktion ist tiefgreifend; er senkt den Kopf, lässt die Schultern hängen, ein Bild tiefer Traurigkeit und Resignation.

Ich fühle seinen Schmerz, seine Traurigkeit, und zeige ihm, dass ich ihn sehe, dass ich seine Last spüre. Es ist, als ob diese Anerkennung etwas in ihm löst, etwas, das ihn dazu bringt, sich aufzurichten, mir direkt in die Augen zu sehen. Und in diesem Moment verstehe ich, dass er mir tatsächlich helfen will, gesund zu bleiben, gesund zu werden.

Die Energie im Raum verändert sich, es wird heller, als mein Vater die Arme hebt, nicht mehr in Resignation, sondern in einer Geste der Offenheit und der Bereitschaft, mich zu umarmen. Und er tut es, er umarmt mich, und in diesem Moment sieht und fühlt es sich nicht mehr so an, als wäre ich das kleine Mädchen, das um Anerkennung und Liebe gebettelt hat. Ich stehe ihm als erwachsene Frau gegenüber, stark und bereit, meine eigene Geschichte zu schreiben.

Die Menschen hinter ihm, die zuvor nur gesichtslose Schatten waren, beginnen, Gesichter zu bekommen, Lichter zu werden. Es ist, als ob mein Vater mir zeigen möchte, dass ich jedes einzelne von ihnen anschauen und ihre Bedeutung verstehen soll. Diese Erkenntnis, dass es um mehr geht als nur um ihn und mich, dass es um unsere ganze Familie geht, um Verbindungen und ungelebtes Leben, um Schmerz und Vergebung, ist überwältigend.

Als ich meine Großeltern anspreche, als ich versuche, die Verbindungen und die ungeklärten Schmerzen in meiner Familie zu verstehen, wird mir klar, wie tief diese Wurzeln reichen, wie vielschichtig die Geschichten sind, die uns alle formen und prägen. Es ist eine Reise durch Generationen, durch Schmerz und Liebe, durch versteckte Wahrheiten und offene Wunden.

Und dann, in diesem Raum, umgeben von den Geistern meiner Vorfahren, umarmt von meinem Vater, fühle ich eine Veränderung in mir. Es ist, als ob ich nicht nur Zeugin meiner eigenen Heilung werde, sondern auch Teil einer größeren, familienübergreifenden Heilung. Es ist ein Moment der Erkenntnis, der Vergebung und der Hoffnung.

In diesem Moment, in dieser imaginären Begegnung, ist es, als würde ich nicht nur mit meinem Vater Frieden schließen, sondern mit meiner ganzen Familie, mit meiner Vergangenheit und mit mir selbst. Es ist ein Prozess der Heilung, der weit über die Grenzen meines eigenen Körpers hinausgeht, der meine Seele berührt und mir zeigt, dass Heilung auf vielen Ebenen möglich ist, wenn wir bereit sind, uns unseren Schatten zu stellen und das Licht in ihnen zu suchen.


Fraktaler Zusammenhang im Ahnenfeld

In dem beschriebenen Prozess wird deutlich, dass mindestens drei Generationen von Vorfahren in den Schmerz und die Problematiken verwickelt sind, die zum Unterleibskrebs geführt haben könnten:

1. **Die Urgroßeltern** - Ihre Beziehung und das daraus resultierende uneheliche Kind, welches nicht vollständig angenommen wurde, legen den Grundstein für die familiären Spannungen und das Tabu um Sexualität und Scham.

2. **Die Großeltern väterlicherseits** - Ihr Umgang mit Disziplin, Erziehung und die Erwartungen an den Vater der Klientin tragen zu einer Atmosphäre der Strenge und Unterdrückung von Gefühlen und Freiheit bei.

3. **Die Eltern** - Insbesondere die Beziehung des Vaters zu seiner Frau und seinen Kindern, seine Untreue und die Auswirkungen seiner Handlungen auf die Familie, spiegeln die fortgesetzten Muster von emotionaler Distanzierung, Verletzungen und fehlender Akzeptanz wider.

Der Schmerz und die Problematiken, die zum Unterleibskrebs der Klientin geführt haben, sind also tief in der Familiengeschichte verwurzelt und betreffen mehrere Generationen. Dies zeigt, wie familiäre Muster und ungelöste emotionale Konflikte über Generationen hinweg weitergegeben werden können und letztlich die psychosomatische Gesundheit der Nachkommen beeinflussen.


Die Deutung der Symbole und die Veränderung der inneren Bilder

Während der Session verändern sich die Bilder deutlich, was auf eine positive Entwicklung in der therapeutischen Arbeit hinweist. Zu Beginn der Session wird ein Raum beschrieben, der zunächst dunkel und mit einem Gefühl von Schmerz verbunden ist. Die Person nimmt den Raum nicht klar wahr, was auf eine gewisse Verwirrung oder Blockade hinweist.

Nach und nach, durch die therapeutische Anleitung und das Eingehen auf die symbolischen Bilder – wie das Ansprechen des Schmerzes, das symbolische Öffnen von Türen und das Konfrontieren mit familiären Bildern –, beginnt sich die Qualität der Bilder zu verändern. Der Raum, der anfänglich dunkel und unklar wahrgenommen wurde, wird heller und klarer. Dies deutet auf eine innere Klärung und das Aufarbeiten von inneren Blockaden hin.

Die Begegnungen mit familiären Bildern, insbesondere mit dem Vater und weiteren Familienmitgliedern, führen zu einer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und familiären Dynamiken. Durch das symbolische Umgehen mit diesen Bildern – wie das Zerstören von negativen Symbolen und das Heilen von Beziehungen –, verbessert sich die innere Landschaft der Person merklich. Es entsteht ein Gefühl von Befreiung und Erlösung, was sich in den Bildern widerspiegelt; die Räume werden heller, freier und weniger belastet von dunklen Elementen.

Gegen Ende der Session erscheinen die Bilder harmonischer und integrierter. Die inneren Figuren, wie die "innere Frau" oder Familienmitglieder, treten in positiveren Interaktionen miteinander auf. Dies zeigt, dass durch die therapeutische Arbeit eine Versöhnung mit inneren Anteilen und familiären Aspekten stattgefunden hat. Die Qualität der Bilder verändert sich somit von anfänglicher Dunkelheit und Schmerz zu mehr Klarheit, Licht und Harmonie, was auf eine erfolgreiche therapeutische Sitzung und einen heilsamen Prozess hindeutet.