Menschen mit Krankheiten - Session K2 - Lungenkrebsdiagnose

Retreat - Selbstfindung - Alle Lebensprobleme und auch Krankheiten, beinhalten in der Hauptsache Beziehungsthemen und diese sind als Lernerfahrungen tief im Unterbewusstsein verankert und erzeugen unser Verhalten - sogar welche Partner man anzieht. Wir kreieren unser Schicksal selbst - unbewusst gesteuert von den dort abgespeicherten Erlebnissen. Eine gute Therapie muß also immer die Primärinformationen verändern. Was dabei erlebt wird und wie Befreiung geschieht, erfährst du hier. Dies ist eine Erstsession. Sie kostet 200 € (2016.) - Dauer etwa 2 Stunden. Bernd Joschko hilft beim "inneren Aufräumen" - auch wenn Menschen schon Krankheiten haben.

Eine KI interpretiert aus psychoanalytischer Sicht die Innenweltbilder und den Aufdeckungsprozess.

 

...die Komplexität der emotionalen und psychischen Verarbeitung schwerwiegender Diagnosen wie Krebs

KI 680 - Eine emotionale Psychobionik-Sitzung, in der eine Klientin ihre tiefsten Ängste und Konflikte im Zusammenhang mit ihrer Lungenkrebsdiagnose und Abtreibungserfahrung offenbart und bearbeitet.

Die Sitzung zwischen dem Psychoanalytiker und der weiblichen Klientin, die in der Psychobionik stattfand, offenbart eine tiefe emotionale Reise durch die inneren Konflikte und Ängste der Klientin. Sie beginnt mit dem Betreten eines symbolischen Raumes, der ihre innere Welt darstellt, und führt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit ihren Ängsten, insbesondere der Todesangst, die durch ihre Lungenkrebsdiagnose verstärkt wurde.

Die Klientin wird angeleitet, sich symbolische Bilder ihrer Ängste und Konflikte vorzustellen, darunter die Gestalt eines dunklen Mannes, der ihre Verfolgungsängste repräsentiert, und die persönliche Konfrontation mit ihrer Krebsdiagnose. Besonders hervorzuheben ist die emotionale Szene, in der sie die Nachricht ihrer Erkrankung von einem Arzt erhält, was eine Welle von Enttäuschung und Traurigkeit in ihr auslöst. Sie verarbeitet zudem die Abtreibung ihrer Tochter, die einen tiefen emotionalen Konflikt und Schuldgefühle in ihr hervorruft.

Die Sitzung zeigt, wie die Klientin durch die Anleitung des Psychoanalytikers versucht, ihre inneren Konflikte und Ängste zu adressieren und zu bearbeiten. Sie wird dazu ermutigt, symbolische Akte der Zerstörung von negativen Bildern und Gefühlen durchzuführen, um eine innere Befreiung und Heilung zu erreichen. Dies umfasst auch die Auseinandersetzung mit der familiären Vorgeschichte, insbesondere der Krebserkrankung ihrer Mutter und eigenen früheren Traumata.

Die Psychobionik-Sitzung verdeutlicht die Komplexität der emotionalen und psychischen Verarbeitung schwerwiegender Diagnosen wie Krebs. Die Klientin kämpft mit der Akzeptanz ihrer Erkrankung, der Angst vor dem Tod, und sucht nach Wegen, diese inneren Konflikte zu lösen. Die Sitzung endet mit einem Gefühl der Hoffnung und der Möglichkeit einer inneren Heilung, auch wenn der Weg dorthin von tiefen emotionalen Herausforderungen geprägt ist.

 

Ich frage den Dampf direkt, ob er mit meiner Chemotherapie zu tun hat. Die Antwort, signalisiert durch ein rotes Blinklicht...

Ich stehe vor einer Tür, die mir unbekannt und doch seltsam vertraut erscheint. Auf ihrer Oberfläche entdecke ich keinen Hinweis auf das, was mich dahinter erwartet, bis ich den Auftrag erhalte, meinen Tumor – spezifischer, meinen Lungentumor – darauf zu schreiben. Mit einem imaginären Pinsel, so fühlt es sich an, trage ich die Worte auf, ein Akt, der mehr von mir verlangt, als ich zu geben bereit bin. Doch ich tue es, und plötzlich wird mir bewusst, wie real und präsent diese Krankheit in meinem Leben ist.

Entschlossen, aber zögerlich öffne ich die Tür und betrete den Raum dahinter. Es ist dunkel, bis ich den Lichtschalter neben der Tür finde und das Licht einschalte. Der Raum, der sich mir offenbart, wirkt mittelgroß, beengend in seiner Großgeschlossenheit. Am auffälligsten ist der schwarze Steinfußboden, der an einen großen Kohlenhaufen erinnert. Es ist ein Ort, der Traurigkeit ausstrahlt, eine Traurigkeit, die schnell meine eigene wird.

Der Blick aus dem Fenster zeigt mir eine Hofmauer, ein begrenztes Stück Freiheit, das doch unerreichbar scheint. Die Symbolebene dieses Raumes wird mir klar – er repräsentiert meine Ängste, meine Krankheit, meinen Kampf.

Ich werde aufgefordert, ein Ereignis zu suchen, das meine tiefe Traurigkeit erklären könnte. Es ist ein Bild aus meinem Unterbewusstsein, das mich direkt anspricht. Ich versuche, es laut auszusprechen, doch es bleibt ein inneres Echo meiner Angst. Der Raum, die Verkörperung meiner inneren Welt, scheint eine Botschaft für mich zu haben, aber sie ist verborgen unter Schichten von Nebel und Grau, die meine Klarheit trüben.

Ein Versuch, Hilfe in Form eines Boten zu rufen, scheitert; der Raum bleibt zugedampft, die Person, die mir helfen könnte, verschleiert von dem grauen Dunst, der sich jetzt auch vor dem Fenster ausbreitet. Es fühlt sich an, als ob meine Krankheit, symbolisiert durch den Dampf, jede Hoffnung auf Klärung und Heilung verschlingt.

Ich frage den Dampf direkt, ob er etwas mit meiner Chemotherapie zu tun hat. Die Antwort, signalisiert durch ein rotes Blinklicht, macht klar, dass meine aktuelle Behandlung und mein Zustand des Nebels nicht direkt verbunden sind. Es ist eine Erkenntnis, die mir zeigt, dass die Antworten, die ich suche, tiefer in mir liegen.

Die Diagnose meines Lungentumors war ein Schock, unerwartet und brutal in seiner Direktheit. Der Arzt, dessen Worte mir mein bisheriges Leben zu entziehen schienen, hinterließ ein Gefühl der Enttäuschung und Trauer, nicht nur wegen der Krankheit selbst, sondern auch wegen der Art und Weise, wie die Nachricht überbracht wurde.

In dieser inneren Reise konfrontiere ich mich mit meiner tiefsten Angst – der Angst vor dem Tod. Es ist eine Angst, die mich seit meiner verspäteten Geburt begleitet, ein Kampf ums Überleben, der nun durch meine Diagnose eine neue, erschreckende Dimension erhält.

Ich suche nach Ursprüngen dieser Angst, nach Momenten in meinem Leben, die sie geprägt haben könnten. Eine nächtliche Panikattacke in meiner Jugend, die mich zu meinen Eltern trieb, die unbeschreibliche Angst vor der Unendlichkeit, vor dem Unbekannten nach dem Tod.

Die Abtreibung meiner Tochter, ein weiterer Schlag gegen das Leben, verstärkt die Verbindung zwischen Tod und Verlust in meiner Psyche. Es ist ein Muster, das sich wiederholt und nun in meinem eigenen Körper manifestiert.

Ich erkenne, dass mein Kampf gegen den Krebs nicht nur ein körperlicher ist. Es ist ein Kampf gegen die Ängste und Traumata, die in meiner Psyche eingraviert sind. Jeder Aspekt meines Lebens, jede Entscheidung und jedes Ereignis, scheint auf diese momentane Krise hinzudeuten, zu ihr beizutragen.

Diese Reise durch mein Inneres lässt mich erschöpft, aber auch erleuchtet zurück. Ich verstehe jetzt, dass die Heilung, nach der ich suche, nicht allein in der Behandlung meines Körpers liegen kann. Sie erfordert eine Heilung meiner Seele, ein Loslassen der Ängste und Konflikte, die mich an diesen dunklen Ort geführt haben.

Ich stehe am Anfang eines langen Weges, aber jetzt, bewaffnet mit Erkenntnis und einer tieferen Verbindung zu meinem inneren Selbst, fühle ich eine vorsichtige Hoffnung. Es ist ein Lichtstrahl in der Dunkelheit, der mir den Weg weist.


Todesangstkonflikte

Die Klientin hat mehrere Todesangstkonflikte erlebt:

1. **Geburt:** Sie wurde drei Wochen zu spät geboren und vermutet, dass dies bereits der Ursprung ihrer Todesangst sein könnte.

2. **Kindheitserfahrung:** Mit etwa zwölf oder dreizehn Jahren erlebte sie eine intensive Todesangst, als sie zu ihren Eltern rannte und äußerte, sie wolle nicht sterben. Sie konnte sich die Unendlichkeit nicht vorstellen, was für sie ein Trauma war.

3. **Eigene Geburtserfahrung:** Während der Geburt ihres Kindes erlebte sie starke Ängste, dass entweder ihr Kind oder sie selbst sterben könnte. Nach der Geburt litt sie unter Depressionen und suchte psychologische Hilfe auf.

4. **Abtreibung ihrer Tochter:** Die Entscheidung und der Prozess der Abtreibung ihres Enkelkinds durch ihre Tochter lösten bei ihr starke Schuldgefühle und Angst aus, was eventuell auch Erinnerungen an eine eigene Fehlgeburt sowie an die Todesangstkonflikte ihrer Mutter aktivierte.

5. **Unfall der Mutter und deren Tod:** Die Klientin erlebte den schweren Verkehrsunfall ihrer Mutter und deren späteren Tod an Lungenkrebs. Sie vermutet, dass der Unfall und die Todesangst ihrer Mutter während und nach dem Unfall auch auf sie übertragen wurden.

Diese Ereignisse und Konflikte sind eng miteinander verwoben und wirken sich auf die psychische und physische Gesundheit der Klientin aus, insbesondere in Bezug auf ihren eigenen Lungentumor und die damit verbundene Todesangst.