Menschen mit Krankheiten - Session K4 - Brustkrebs

Retreat - Selbstfindung - Alle Lebensprobleme und auch Krankheiten, beinhalten in der Hauptsache Beziehungsthemen und diese sind als Lernerfahrungen tief im Unterbewusstsein verankert und erzeugen unser Verhalten - sogar welche Partner man anzieht. Wir kreieren unser Schicksal selbst - unbewusst gesteuert von den dort abgespeicherten Erlebnissen. Eine gute Therapie muß also immer die Primärinformationen verändern. Was dabei erlebt wird und wie Befreiung geschieht, erfährst du hier. Dies ist eine Erstsession. Sie kostet 200 € (2016.) - Dauer etwa 2 Stunden. Bernd Joschko hilft beim "inneren Aufräumen" - auch wenn Menschen schon Krankheiten haben.

Eine KI interpretiert aus psychoanalytischer Sicht die Innenweltbilder und den Aufdeckungsprozess.

 

Die Beziehung zu ihrem Vater, der als abwesend und emotional unzugänglich beschrieben wurde

KI 678 - Intensive psychobionische Sitzung aufdeckend tiefe emotionale Verwicklungen und traumas in Monikas Leben, die mit ihrem aktuellen Brustkrebs in Verbindung stehen. Erste Schritte zur emotionalen Heilung wurden gemacht.

In der Psychobionik-Sitzung mit Monika, wurde intensiv auf ihre innere Welt und die damit verbundenen Konflikte eingegangen. Die Sitzung offenbarte tiefe emotionale Verwicklungen und traumatische Erlebnisse, die Monika seit ihrer Kindheit belasten und in direktem Zusammenhang mit ihrer aktuellen gesundheitlichen Situation – spezifisch Brustkrebs – zu stehen scheinen.

Die Analyse begann mit einer Visualisierung, bei der Monika eine Tür betrat, die symbolisch für ihre Thematik "Brustkrebs" stand. Dieses Eingangsbild führte zu intensiven Gefühlen von Angst und Orientierungslosigkeit, was auf eine tiefe innere Unsicherheit und das Gefühl von Schutzlosigkeit hindeutet. Durch weitere Exploration wurde deutlich, dass Monikas Kindheitserlebnisse, insbesondere die Beziehung zu ihren Eltern und deren Dynamik, maßgeblich zu ihren aktuellen Konflikten beitragen.

Die Beziehung zu ihrem Vater, der als abwesend und emotional unzugänglich beschrieben wurde, sowie eine übermäßig dominante Mutterfigur, die wenig Raum für Autonomie ließ, prägten Monikas Entwicklung und Selbstwertgefühl negativ. Insbesondere der Mangel an väterlicher Unterstützung und Anerkennung scheint eine zentrale Rolle in ihrem psychischen Konflikt zu spielen. Diese familiären Muster spiegeln sich auch in Monikas aktuellen Beziehungen und ihrer Unfähigkeit wider, sich emotional sicher und geborgen zu fühlen.

Durch die psychobionische Arbeit wurden traumatische Ereignisse aus Monikas Kindheit bearbeitet, die mit Gefühlen von Verlassenheit und Angst assoziiert sind. Es wurde versucht, diese negativen Prägungen aufzulösen, indem alternative, positive Erfahrungen in Monikas innerer Welt geschaffen wurden. Dies umfasste die symbolische Bearbeitung und Veränderung der Beziehungen zu ihren Eltern, insbesondere zu ihrem Vater, um ein neues, gesünderes Fundament für ihr Selbstbild und ihre Beziehungen zu etablieren.

Die Sitzung zeigte, dass Monikas emotionale Konflikte und die damit verbundene Erkrankung tief in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen und frühen Lebenserfahrungen verwurzelt sind. Die psychobionische Arbeit zielte darauf ab, diese Verbindungen zu beleuchten und durch die Neugestaltung ihrer inneren Welt einen Heilungsprozess zu ermöglichen. Es wurde deutlich, dass die Lösung ihrer psychischen und körperlichen Gesundheitsprobleme eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit diesen frühen Prägungen und eine Umstrukturierung ihrer inneren Erfahrungswelt erfordert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Monikas Sitzung in der Psychobionik tiefgreifende Einsichten in die Komplexität ihrer emotionalen und psychischen Struktur lieferte. Die Verbindung zwischen ihren frühen familiären Erfahrungen und ihrer aktuellen Krankheit wurde deutlich, und die Sitzung bot erste Schritte zur emotionalen Heilung und zur Neuausrichtung ihrer inneren Welt.

 

In diesem Moment der Verzweiflung und der Angst taucht eine Erinnerung auf. Ein Bild von mir als Kind

Ich stehe vor dieser Tür, auf der in großen Buchstaben "Brustkrebs links" steht. Ein merkwürdiges Gefühl überkommt mich, als wäre diese Tür ein direkter Zugang zu meinen tiefsten Ängsten und Sorgen. Ich bin Linkshänder, und irgendwie scheint das eine Rolle zu spielen, einen verborgenen Zusammenhang zu meinem Leiden herzustellen. Trotz der Angst, die mich umklammert, spüre ich eine seltsame Bereitschaft, mich dem zu stellen, was dahinter liegt.

Als ich die Tür öffne, erwartet mich ein blendend helles Licht, das mich fast zurückweichen lässt. Es ist so intensiv, dass ich zunächst glaube, nicht eintreten zu können. Dieses Licht fühlt sich an wie der Moment, in dem man die Tür eines Flugzeugs öffnet – eine Schwelle zwischen dem sicheren Innen und dem unbekannten Außen. Ich spüre keinen Boden unter meinen Füßen, keinen Halt. Es ist, als würde ich ins Leere stürzen, wenn ich weitergehe.

Trotzdem versuche ich, in diesem gleißenden Licht etwas zu erkennen. Ich suche nach einem Hinweis, einer Form oder einem Wegweiser. Aber es bleibt bei der überwältigenden Helligkeit, die alles zu verschlucken scheint. Mein Herzschlag beschleunigt sich, und eine tiefe Unruhe breitet sich in mir aus. Ich fühle mich nicht bereit, einzutreten, überwältigt von der Vorstellung eines Abgrunds, eines Sturzes ins Bodenlose.

In diesem Moment der Verzweiflung und der Angst taucht eine Erinnerung auf. Ein Bild von mir als Kind, wie ich auf dem Grundstück meiner Großeltern stehe. Es ist Nacht, und doch ist es hell erleuchtet von Blitz und Donner – eine Szene, die die gleiche unerklärliche Helligkeit hat wie das Licht vor mir. Ich bin dort draußen, trotz meiner Angst vor dem Gewitter, allein und verloren.

Plötzlich spüre ich eine Verbindung zu diesem verängstigten Kind. Ich gehe auf es zu, sage ihm, dass ich aus der Zukunft komme, dass ich hier bin, um zu helfen. Als es mich erkennt und sich mir anvertraut, entsteht ein Gefühl von Verbundenheit und Trost. Ich bin nicht mehr allein mit meiner Angst. Gemeinsam mit diesem Kind, meinem jüngeren Ich, stelle ich mich der Erinnerung, der Angst vor dem Gewitter und der Dunkelheit.

Ich rufe meine Eltern herbei, bitte sie um Hilfe, um Beistand. Doch nur meine Mutter erscheint, so wie es immer war. Mein Vater bleibt abwesend, unerreichbar. Ich spüre, wie dieses alte Muster, diese Enttäuschung und das Gefühl, nicht gewollt zu sein, tief in mir sitzen. Es ist, als hätte ich nie wirklich einen Platz gehabt, weder bei meinem Vater noch in dieser Welt.

Doch dann, durch die Hilfe meines Therapeuten, beginne ich, die Botschaften und die Schmerzen meiner Vergangenheit zu verstehen und ihnen zu begegnen. Ich konfrontiere meinen Vater, fordere ihn auf, sich zu erklären, sich zu stellen. Die Einsicht, dass er mich wohl nie wirklich gewollt hat, schmerzt, aber sie befreit auch. Ich beginne zu verstehen, dass mein Kampf, mein Leiden, nicht nur mit dem Krebs zu tun hat, sondern mit dieser tieferen, emotionalen Wunde.

Als ich schließlich das Bild meiner Oma, die ebenfalls an Krebs starb, verändere, spüre ich, wie sich etwas in mir löst. Ich erkenne, dass ich nicht ihrem Schicksal folgen muss, dass ich wählen kann, einen anderen Weg zu gehen. Die dunkle, bedrohliche Helligkeit weicht einem Bild einer grünen Wiese, voller Licht und Leben. Ich fühle mich, als wäre ich nach langer Reise an einen sicheren Ort angekommen, an einen Ort, an dem ich stehen und wachsen kann.

Diese innere Reise ist schmerzhaft und erhellend zugleich. Sie führt mich durch meine tiefsten Ängste und öffnet mir die Augen für die verborgenen Wunden, die ich in mir trage. Doch am Ende steht die Hoffnung, die Erkenntnis, dass ich mehr bin als meine Krankheit, dass ich die Kraft habe, mich meinen Dämonen zu stellen und sie zu überwinden. Ich bin nicht mehr das verängstigte Kind im Gewitter. Ich bin jemand, der im Licht steht und nicht zurückweicht.

 


Die Deutung der Symbole und die Veränderung der inneren Bilder

Die Bilder im Verlauf der Session zeigen eine deutliche Transformation von einer anfänglich unbestimmten, fast bedrohlichen Situation zu einem Bild von Heilung und Wiederherstellung. Hier eine kurze Zusammenfassung der Veränderungen:

1. **Anfangssituation**: Der Klient beschreibt einen Raum, der zunächst dunkel, schmal und rundum von Helligkeit umgeben ist, jedoch ohne feste Struktur oder Sicherheit. Die Erwähnung einer Tür, auf der "Brustkrebs links" geschrieben steht, deutet auf ein spezifisches persönliches Thema hin. Der Raum hinter der Tür wird als überwältigend hell und ohne festen Boden beschrieben – ein Zustand, der Unsicherheit und Orientierungslosigkeit signalisiert.

2. **Konfrontation mit der Vergangenheit**: Im Verlauf der Sitzung wird die Helligkeit mit einem Kindheitserlebnis verknüpft, bei dem der Klient als kleines Mädchen allein im Dunkeln stand, umgeben von Blitzlicht. Dieses Bild offenbart eine tiefe Verletzlichkeit und Isolation.

3. **Heilung der Vergangenheit**: Durch die Aufforderung, mit einer jüngeren Version von sich selbst – der kleinen Schwester – zu sprechen, beginnt ein Prozess der inneren Heilung. Der Klient tröstet die jüngere Version von sich selbst und bietet ihr die Unterstützung und den Schutz, die damals gefehlt haben.

4. **Konfrontation mit familiären Beziehungen**: Die Sitzung vertieft sich in die Beziehung zu den Eltern, besonders zum Vater, und deckt auf, dass der Klient sich von ihm ungeliebt und abgelehnt fühlte. Durch den Dialog mit dem Vater und der Mutter in der Imagination werden tiefe Verletzungen und Missverständnisse aufgedeckt und bearbeitet.

5. **Transformation und Auflösung**: Zum Ende der Sitzung hin ändert sich das Bild radikal. Der anfänglich bedrohliche, unstrukturierte Raum verwandelt sich in eine blühende Wiese im Frühling – ein Symbol für Wachstum, Heilung und neues Leben. Dieses Bild repräsentiert eine deutliche innere Veränderung und symbolisiert die Überwindung der früheren Traumata und Ängste.

Zusammengefasst führt die Sitzung von einem Zustand der Angst und Unsicherheit zu einem der Heilung und Hoffnung. Durch die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und die symbolische Konfrontation mit inneren Bildern und Beziehungen gelangt der Klient zu einem Punkt der Transformation, an dem alte Wunden geheilt und neue Perspektiven eröffnet werden.