Menschen mit Krankheiten - Session K5 - Migräne

Retreat - Selbstfindung - Alle Lebensprobleme und auch Krankheiten, beinhalten in der Hauptsache Beziehungsthemen und diese sind als Lernerfahrungen tief im Unterbewusstsein verankert und erzeugen unser Verhalten - sogar welche Partner man anzieht. Wir kreieren unser Schicksal selbst - unbewusst gesteuert von den dort abgespeicherten Erlebnissen. Eine gute Therapie muß also immer die Primärinformationen verändern. Was dabei erlebt wird und wie Befreiung geschieht, erfährst du hier. Dies ist eine Erstsession. Sie kostet 200 € (2016.) - Dauer etwa 2 Stunden. Bernd Joschko hilft beim "inneren Aufräumen" - auch wenn Menschen schon Krankheiten haben.

Eine KI interpretiert aus psychoanalytischer Sicht die Innenweltbilder und den Aufdeckungsprozess.

 

In der weiteren Sitzung wurden Evas Großeltern und deren Beziehung sowie die Beziehung ihrer Eltern thematisiert

KI 663 - In einer intensiven Psychobionik-Sitzung enthüllt Eva vererbte familiäre Konflikte, die mit ihrer Migräne verbunden sind, und beginnt, ihr Opfer-Dasein zu überwinden.

In der Sitzung der Psychobionik zwischen dem Psychoanalytiker und Eva, einer weiblichen Person, wurde ein tiefgreifendes psychisches Muster aufgedeckt, das vermutlich mit Evas Migräne zusammenhängt. Die Sitzung begann mit einer imaginären Reise in Evas Innenwelt, wo sie in einen dunklen Gang mit vielen Türen geführt wurde. Die Wahl fiel auf eine Tür, die symbolisch für das Thema Migräne stand.

Nach dem Betreten des Raumes hinter der Tür traf Eva auf ihre Großmutter, was darauf hindeutet, dass familiäre Konflikte und Beziehungen möglicherweise eine Rolle bei Evas Migräne spielen. Im Laufe der Sitzung wurde deutlich, dass die Beziehung zur Großmutter und die familiären Konflikte, insbesondere mit einem Schwiegervater, tief in Evas Psyche eingewurzelt sind. Die Großmutter gab zu, einen Anteil an Evas Migräne zu haben, was auf eine familiäre Vererbung von psychischen Mustern hindeutet.

Die Sitzung offenbarte ebenfalls, dass Eva Schwierigkeiten hat, sich abzugrenzen und Nein zu sagen, was typisch für eine Opferrolle ist. Diese Unfähigkeit, Grenzen zu setzen und sich durchzusetzen, scheint ein zentrales Thema in Evas Leben und dem ihrer Vorfahren zu sein. Es wurde deutlich, dass Eva dieses Muster aufbrechen muss, um ihre Migräne zu überwinden.

In der weiteren Sitzung wurden Evas Großeltern und deren Beziehung sowie die Beziehung ihrer Eltern thematisiert. Es zeigte sich, dass Ablehnung und fehlende Akzeptanz in der Familie eine Rolle spielen. Eva wurde dazu angeleitet, sich in ihrer Vorstellung gegen diese negativen Einflüsse zu wehren und die damit verbundenen Personen symbolisch aus ihrer Psyche zu entfernen.

Zum Ende der Sitzung hin wurde Eva ermutigt, ihre innere Haltung zu ändern und sich aktiver gegen die erlebte Ablehnung und fehlende Akzeptanz in ihrem Leben zu wehren. Der Analytiker betonte die Wichtigkeit, sich durchzusetzen und Nein zu sagen, um aus der Opferrolle herauszutreten und somit potenziell ihre Migräne zu überwinden.

Die Sitzung schloss mit einer positiven Veränderung in Evas innerer Welt, was auf die Möglichkeit einer psychischen Heilung und Überwindung der Migräne hindeutet. Der Prozess zeigte, dass tief verwurzelte familiäre Muster und Konflikte einen erheblichen Einfluss auf psychische und physische Gesundheit haben können und dass das Bewusstwerden und Bearbeiten dieser Muster der Schlüssel zur Überwindung der Symptome sein kann.

 

...fühle ich mich, als würde ich durch Zeit und Raum reisen, um die Wunden meiner Familie aufzudecken und zu heilen

Ich stehe am Anfang eines dunklen Ganges, der scheinbar endlos und geheimnisvoll in die Tiefe meiner Innenwelt führt. Die Atmosphäre ist dicht, fast greifbar, und ich spüre, wie mein Herzschlag sich beschleunigt bei dem Gedanken, was mich in dieser inneren Landschaft erwarten könnte. Ich nehme wahr, dass der Gang von zahlreichen Türen gesäumt ist, jede von ihnen könnte ein verborgenes Kapitel meiner Seele bergen. Der Boden unter meinen Füßen fühlt sich ungewöhnlich an, er ist rund und aus Ziegelsteinen gefertigt, was mir ein Gefühl von Stabilität und zugleich von Alter und Geschichte gibt.

Ich fühle mich von einer Tür besonders angezogen; sie befindet sich auf der linken Seite und ist die erste, die ich sehe. Vor ihr stehend, spüre ich eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität. Mit Kreide schreibe ich das Wort "Migräne" auf die dunkle Oberfläche der Tür. Eine Handlung, die sich anfühlt, als würde ich einen Teil meiner selbst darauf verewigen. Es kostet mich keine Überwindung, die Tür zu öffnen, und als ich es tue, erfasst mich eine Dunkelheit, die dichter nicht sein könnte.

Doch dann, ein Lichtschalter neben der Tür. Ich zögere nicht, ihn zu betätigen, und mit jedem Schritt, den ich in den Raum hinein mache, fühle ich, wie die Ziegel unter meinen Füßen mich erden. Der Raum ist eng und dunkel, doch dann nehme ich eine Gestalt wahr, die mir vertraut ist – meine Oma.

Sie ist 70 Jahre alt, und ich sehe mich selbst als kleines Mädchen bei ihr, unschuldig und unbeschwert. Das Wiedersehen mit meiner Oma und meinem kindlichen Ich in diesem Raum, der die Migräne symbolisiert, löst in mir ein Gefühl der Belastung aus, aber auch der Freude. Es ist, als würde ich Teile von mir wiederfinden, die ich längst verloren glaubte.

Ich spreche mit meiner Oma über die Migräne, frage sie nach ihrem Anteil daran. Die Szene wird emotional, als sie grimmig reagiert, doch ich spüre, dass dies Teil eines heilenden Dialogs ist. Wir sprechen über ihre Erfahrungen, und sie zeigt mir, dass die Migräne auch mit vergangenen Konflikten und der harten Arbeit auf dem Grundstück verbunden ist. Es ist eine Offenbarung, die tief in mir nachhallt.

Als ich tiefer grabe, offenbart sich ein Familiendrama, das Generationen zurückreicht, ein Muster von Konflikten und nicht unterstützter Liebe. Ich erfahre von meiner Oma und meinem Uropa, von ihrem Kampf und ihrem Schmerz, und wie diese emotionalen Verstrickungen zu meinem Leiden an Migräne beigetragen haben.

Während ich diese Gespräche führe, fühle ich mich, als würde ich durch Zeit und Raum reisen, um die Wunden meiner Familie aufzudecken und zu heilen. Es ist eine Reise, die schmerzhaft und heilend zugleich ist, eine Reise, die mir zeigt, wie tief die Wurzeln meines Leidens reichen.

Am Ende dieser inneren Reise stehe ich verändert da. Ich habe nicht nur tiefe Einblicke in die Ursachen meiner Migräne gewonnen, sondern auch ein Stück Familienhistorie aufgearbeitet und verstanden. Diese Erkenntnisse fühlen sich an wie Schlüssel zur Befreiung nicht nur von meinem körperlichen Schmerz, sondern auch von emotionalen Lasten, die ich unbewusst getragen habe.

Ich kehre zurück in die Gegenwart, bewaffnet mit neuem Wissen und einer neuen Perspektive auf mich selbst und meine Familie. Es ist, als hätte ich eine schwere Last abgeworfen, und obwohl ich weiß, dass der Weg zur Heilung noch vor mir liegt, fühle ich mich bereit und gestärkt, ihn zu beschreiten. Die Dunkelheit in dem Raum, der meine Migräne symbolisierte, hat sich ein Stück weit gelichtet, und ich spüre, dass es nun an mir ist, diesen Weg fortzusetzen, im Licht und mit neuer Hoffnung.


Die Deutung der Symbole und die Veränderung der inneren Bilder

Die Bilder innerhalb der Session verändern sich deutlich von dunkel und belastend zu heller und positiver:

1. **Anfangszustand**: Der Raum, in dem sich der Klient zu Beginn der Visualisierung befindet, wird als sehr dunkel beschrieben, mit vielen Türen und einem runden Boden. Dies symbolisiert eine Art von Unübersichtlichkeit oder Komplexität in der inneren Welt des Klienten, möglicherweise verbunden mit Unsicherheiten oder ungelösten Problemen.

2. **Konfrontation mit der Migräne**: Bei der Konfrontation mit dem Thema Migräne durch das Öffnen der entsprechenden Tür treten zunächst Dunkelheit und dann eine Oma in Erscheinung. Es zeigt sich, dass die Oma in Verbindung mit der Migräne des Klienten steht. Das Gespräch mit der Oma führt zu der Erkenntnis, dass sie einen Anteil an der Migräne des Klienten hat, was durch das Bild des Schimmels im Kopf symbolisiert wird. Dies kann auf eine Übertragung von emotionalen Mustern oder Belastungen hinweisen.

3. **Verarbeitung und Klärung**: Im weiteren Verlauf der Sitzung führt die Interaktion mit verschiedenen Familienmitgliedern und Vorfahren zu einer Aufdeckung und Verarbeitung von familiären Mustern und Konflikten. Es zeigt sich eine Verbindung zwischen den Migränebeschwerden des Klienten und familiären Dynamiken sowie nicht ausgesprochenen Konflikten.

4. **Heilungsprozess**: Durch das aktive Auseinandersetzen mit diesen Themen und das symbolische Umbringen belastender Figuren in seiner Psyche beginnt ein innerer Heilungsprozess. Die Bilder werden heller, und es kommen positive Elemente wie Sonnenlicht und eine Aussicht hinzu, was auf eine Öffnung und Erleichterung in der inneren Welt des Klienten hindeutet.

5. **Abschlusszustand**: Am Ende der Session ist die anfängliche Dunkelheit einem helleren Zustand gewichen, der durch Licht von außen und eine positive Atmosphäre charakterisiert ist. Die Oma erscheint jünger und fröhlicher, der Klient selbst nimmt sich als erwachsener und fröhlicher wahr. Dies deutet auf eine Veränderung der inneren Einstellung und eine Auflösung von Belastungen hin. Zusammengefasst verändern sich die Bilder von anfänglichen Darstellungen innerer Konflikte und Dunkelheit zu helleren, positiveren Bildern, die eine innere Klärung und Heilung symbolisieren. Der Klient erlebt eine Transformation, die sich in den veränderten Bildern seiner Innenwelt widerspiegelt.