Menschen mit Krankheiten - Session K8 - Brustkrebs links/linkshändig

Retreat - Selbstfindung - Alle Lebensprobleme und auch Krankheiten, beinhalten in der Hauptsache Beziehungsthemen und diese sind als Lernerfahrungen tief im Unterbewusstsein verankert und erzeugen unser Verhalten - sogar welche Partner man anzieht. Wir kreieren unser Schicksal selbst - unbewusst gesteuert von den dort abgespeicherten Erlebnissen. Eine gute Therapie muß also immer die Primärinformationen verändern. Was dabei erlebt wird und wie Befreiung geschieht, erfährst du hier. Dies ist eine Erstsession. Sie kostet 200 € (2016.) - Dauer etwa 2 Stunden. Bernd Joschko hilft beim "inneren Aufräumen" - auch wenn Menschen schon Krankheiten haben.

Eine KI interpretiert aus psychoanalytischer Sicht die Innenweltbilder und den Aufdeckungsprozess.

 

Ediths emotionale Konflikte wurden weiter durch die Beziehung zu einem Mann namens Matthias kompliziert

KI 647 - Tiefgreifende Psychobionik-Sitzung mit Edith, die ihre dunkelsten Ängste und Konflikte erkundet, um Heilung und Verständnis in Zusammenhang mit ihrer Brustkrebsdiagnose zu finden.

In einer tiefgreifenden Psychobionik-Sitzung mit Edith, einer weiblichen Klientin, wurden verschiedene Aspekte ihres Unterbewusstseins und ihrer emotionalen Konflikte erforscht. Die Sitzung begann mit einer imaginären Reise in einen dunklen Raum, der symbolisch für Ediths aktuelle Grundstimmung im Zusammenhang mit ihrer Brustkrebsdiagnose stand. Dieser dunkle, kalte und klitschige Raum wurde als Ausgangspunkt für die Bearbeitung ihrer tief sitzenden Ängste und Konflikte genutzt.

Während der Sitzung offenbarte Edith, dass sie sich in ihrer Kindheit oft alleine und unverstanden gefühlt hat. Ein signifikantes Erlebnis war die Begegnung mit ihrem jüngeren Ich auf einer Wiese, wo sie als Kind zwar die Schönheit der Natur wahrnahm, jedoch nicht in der Lage war, diese Freude zuzulassen. Diese Begegnung verdeutlichte ihre innere Distanz zu Freude und Glück, die auch in ihrem gegenwärtigen Leben präsent ist.

Ein weiterer zentraler Aspekt der Sitzung war die Auseinandersetzung mit dem Missbrauch durch ihren Vater, der Edith in ihrer Kindheit sexuell missbraucht hatte. Dieser Missbrauch wurde in der Sitzung symbolisch durch die Aufforderung, den Penis des Vaters zu berühren, dargestellt. Ediths Versuch, mit ihrem jüngeren Ich in Verbindung zu treten und Schutz zu bieten, verdeutlichte ihre Sehnsucht nach Heilung und Verständnis für die erfahrenen Traumata.

Ediths emotionale Konflikte wurden weiter durch die Beziehung zu einem Mann namens Matthias kompliziert, mit dem sie eine Beziehung eingegangen war, die sie an die Missbrauchserfahrung mit ihrem Vater erinnerte. Matthias' Selbstmord vertiefte Ediths Schuldgefühle und das Gefühl der Verantwortung für sein Schicksal, was ihren emotionalen Zustand und ihre Brustkrebserkrankung negativ beeinflusste.

Die Sitzung umfasste auch die Konfrontation mit Ediths Großeltern mütterlicherseits, die durch Kriegstraumata geprägt waren und deren Erfahrungen die familiären Beziehungsmuster und Ediths emotionale Prägung beeinflussten. Insbesondere die Gleichgültigkeit der Großmutter gegenüber dem Missbrauch innerhalb der Familie war ein weiterer Faktor, der Ediths Gefühl der Isolation und des Unverstandenseins verstärkte.

Zusammenfassend offenbarte die Psychobionik-Sitzung tief verwurzelte emotionale Konflikte und Traumata in Ediths Leben, die eng mit ihrer Brustkrebserkrankung verknüpft sind. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen und die symbolische Bearbeitung durch imaginäre Reisen und Konfrontationen boten einen ersten Schritt zur emotionalen Heilung und zum besseren Verständnis der Zusammenhänge zwischen Ediths Vergangenheit und ihrer aktuellen Krankheit.

 

Ich entscheide mich, der kleinen Edith, meinem jüngeren Ich, zu begegnen. Ich spreche sie an und erfahre, dass sie geflohen ist

Während ich mich auf diese innere Reise begebe, spüre ich eine Mischung aus Anspannung und Neugier. Ich stelle mir vor, wie ich durch eine Landschaft gehe, und als ich ankomme, sehe ich einen Gang mit Türen vor mir. Links und rechts sind zwei kleine Türen und am Ende des Ganges eine große Tür. Sofort fühle ich mich von der großen Tür angezogen. Ich bleibe davor stehen und schreibe mein Thema darauf: Brustkrebs. Nach einem Moment der Sammlung öffne ich die Tür, doch sie geht schwer auf. Hinter der Tür ist zunächst nur Dunkelheit.

Als ich den Lichtschalter betätige, beginnt der Raum langsam, sich zu erhellen. Ich trete ein und fühle unter meinen Füßen einen kalten, schmutzigen Boden. Es fühlt sich lebendig an, doch zugleich ziemlich unangenehm. Der Raum ist groß und lang, tunnelartig, und der Fußboden ist klitschig. Vorsichtig beginne ich, mich im Raum zu bewegen, um nicht auszurutschen. Mir wird klar, dass diese Atmosphäre meine momentane Grundstimmung zum Thema Brustkrebs widerspiegelt - ein Gefühl von Vorsicht, Kälte und Unbehagen.

Aufgefordert, dem Raum nach einer Botschaft zu fragen, spüre ich plötzlich Wind. Es scheint, als wolle dieser Wind mich irgendwohin wehen, zu einem wichtigen Ort, der mit meiner Erkrankung in Verbindung steht. Ich lasse mich führen und finde mich auf einer grünen Wiese wieder. Es ist eine Erinnerung an meine Kindheit. Ich versuche, die Schönheit der Natur, das Zirpen und die Schmetterlinge, zu genießen, doch es fühlt sich an, als könnte ich diese Schönheit nicht wirklich an mich heranlassen.

Ich entscheide mich, der kleinen Edith, meinem jüngeren Ich, zu begegnen. Ich spreche sie an und erfahre, dass sie geflohen ist, um hierher zu kommen, weg von etwas Unbenanntem, das ihr Leid zugefügt hat. Ich versuche, ihr zu versichern, dass ich gekommen bin, um ihr zu helfen, sie zu beschützen. Unsicher und ungläubig blickt sie mich an, nicht fähig zu glauben, dass ihr Hilfe zuteilwerden könnte.

Meine Reise führt mich weiter zu einem Ereignis, das sie zurückgezogen und ängstlich gemacht hat. Sie zeigt mir ein Bild ihrer Freude und Unbeschwertheit, bevor irgendetwas Heftiges passiert ist, das ihre Fröhlichkeit verloren gehen ließ. Wir gehen noch tiefer in die Vergangenheit, und sie zeigt mir, wie sie von ihrem Vater missbraucht wurde - ein schreckliches Geheimnis, das sie allein tragen musste, ohne Schutz oder Hilfe von außen.

Ich spreche mit ihrem und meinem Vater, versuche ihm die Auswirkungen seiner Handlungen zu erklären, doch er scheint unberührt und ungläubig. Trotz meiner Versuche, ihm die Schwere seiner Taten und deren Auswirkungen auf mein Leben und meinen Kampf mit Brustkrebs zu verdeutlichen, bleibt er gleichgültig.

Diese innere Reise ist schmerzhaft und erkenntnisreich zugleich. Sie zeigt mir, wie tief die Wurzeln meiner Erkrankung in den Erfahrungen meiner Kindheit verankert sind und wie die Missbrauchserfahrungen mein Leben und meine Gesundheit beeinflusst haben. Es ist ein erster Schritt, mich diesen dunklen Kapiteln zu stellen, sie anzuerkennen und einen Weg der Heilung zu suchen. Es ist ein langer Weg, aber ich fühle, dass dieser Prozess notwendig ist, um mich von den Fesseln der Vergangenheit zu befreien und meinen Weg zur Genesung zu finden.


Die Deutung der Symbole und Entstehungsfaktoren

Die beschriebene Psychoanalyse und die dabei aufgedeckten Faktoren und Traumata, die in diesem spezifischen Fall zum Brustkrebs geführt haben könnten, beinhalten folgende Aspekte:

1. **Sexueller Missbrauch in der Kindheit:** Der Klient erlebte sexuellen Missbrauch durch den Vater, was tiefgreifende psychische Wunden hinterlassen hat. Dieses Trauma wird als ein zentraler Faktor identifiziert, der zur Entwicklung von Brustkrebs beitragen kann.

2. **Emotionale Vernachlässigung und Missachtung:** Die emotionale Vernachlässigung durch die Mutter und das Fehlen von Unterstützung und Schutz vor dem missbräuchlichen Verhalten des Vaters stellen weitere wichtige Traumata dar.

3. **Wiederholung traumatischer Muster in der Erwachsenenbeziehung:** Die Beziehung zu Matthias, in der der Klient ebenfalls Missachtung und Kontrollverlust erlebte, ähnlich den Erfahrungen in der Kindheit mit dem Vater, wiederholt traumatische Muster und verstärkt das Gefühl der Wertlosigkeit und Ohnmacht.

4. **Schuld und Verantwortung für den Selbstmord des Partners:** Das Erleben des Selbstmords von Matthias und die darauffolgenden Schuldzuweisungen durch dessen Familie verstärken das Trauma und das Gefühl der persönlichen Schuld, was psychischen Stress erhöht und potenziell die Krebsentwicklung beeinflusst.

5. **Verinnerlichte Gefühle der Wertlosigkeit und Selbstablehnung:** Die durch den Missbrauch und die Missachtung verinnerlichten Gefühle der Wertlosigkeit und Selbstablehnung können zu einem geschwächten Immunsystem und einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten wie Brustkrebs führen.

6. **Fehlende positive Beziehungserfahrungen und fehlendes Urvertrauen:** Das Fehlen von positiven Beziehungserfahrungen und grundlegendem Urvertrauen, sowohl in der Kindheit als auch im Erwachsenenalter, trägt zu einem negativen Selbstbild und psychischem Stress bei, was wiederum das Krankheitsrisiko erhöhen kann.

Diese Faktoren und Traumata sind tief im Unbewussten des Klienten verwurzelt und beeinflussen sein psychisches und physisches Wohlbefinden. Die Psychoanalyse zielt darauf ab, diese Traumata aufzudecken und zu bearbeiten, um Heilung zu ermöglichen und das Risiko einer erneuten Krankheitsentstehung zu verringern. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Entwicklung von Krankheiten wie Brustkrebs multifaktoriell ist und neben psychischen auch biologische, genetische und umweltbedingte Faktoren eine Rolle spielen.