Session 41 - Ekel

Retreat - Selbstfindung - Alle Lebensprobleme beinhalten in der Hauptsache Beziehungsthemen und diese sind als Lernerfahrungen tief im Unterbewusstsein verankert und erzeugen unser Verhalten - sogar welche Partner man anzieht. Wir kreieren unser Schicksal selbst - unbewusst gesteuert von den dort abgespeicherten Erlebnissen. Eine gute Therapie muß also immer die Primärinformationen verändern. Was dabei erlebt wird und wie Befreiung geschieht, erfährst du hier. Dies ist eine Erstsession. Sie kostet 200 € (2016.) - Dauer etwa 2 Stunden. Bernd Joschko hilft beim "inneren Aufräumen".

Eine KI interpretiert aus psychoanalytischer Sicht die Innenweltbilder und den Aufdeckungsprozess.

 

Die Sitzung offenbarte, dass die Klientin den Ekel ihrer Mutter übernommen hatte

KI 693 - Tiefe emotionale und psychische Konflikte wurden in einer intensiven Psychobionik-Sitzung aufgedeckt und bearbeitet, emotionale Heilung und Selbstakzeptanz erzielt.

In einer intensiven Psychobionik-Sitzung mit einer weiblichen Klientin wurden tiefgreifende emotionale und psychische Konflikte aufgedeckt und bearbeitet. Die Klientin, geplagt von Gefühlen des Ekels und der Abstoßung, die sich nicht nur auf körperliche Erscheinungen wie Fußgeruch beschränkten, sondern auch tiefere emotionale Wurzeln in der Familienhistorie hatten, wurde durch den Prozess geführt, um diese Empfindungen zu verstehen und aufzulösen.

Die Sitzung offenbarte, dass die Klientin den Ekel ihrer Mutter übernommen hatte, der sich ursprünglich gegen bestimmte Verhaltensweisen des Vaters richtete. Dieser familiäre Konflikt war tief in der Psyche der Klientin verankert und beeinflusste ihr Wohlbefinden und ihre Beziehungen zu ihren engsten Familienmitgliedern.

Weiterhin wurde festgestellt, dass die Wurzeln des Ekels bis in die Vergangenheit ihrer Familie reichten, wo negative Erfahrungen mit bestimmten Verwandten, insbesondere den Schwestern ihres Großvaters, eine Rolle spielten. Diese historischen Konflikte spiegelten sich in der aktuellen Lebenssituation der Klientin wider und beeinflussten ihre Gefühle auf eine Weise, die ihr zuvor nicht bewusst war.

In der Sitzung wurden auch physische Beschwerden wie Verdauungsprobleme angesprochen, die teilweise auf psychosomatische Ursachen zurückgeführt wurden. Durch den Einsatz von Visualisierungstechniken und inneren Dialogen mit den Beteiligten, einschließlich der Verwandten und sogar der Ärzte, die in ihre medizinische Behandlung involviert waren, wurde es der Klientin ermöglicht, ihre Gefühle zu artikulieren und einen neuen Weg der Heilung zu beschreiten.

Besonderes Augenmerk lag auf der psychischen Verarbeitung von traumatischen medizinischen Eingriffen und deren Auswirkungen auf ihr Selbstbild und Selbstwertgefühl. Die Auseinandersetzung mit Narben und den damit verbundenen Erlebnissen spielte eine wesentliche Rolle im Prozess der Selbstakzeptanz und des Loslassens.

Die Sitzung endete auf einer positiven Note, mit einem Bild der inneren Heilung und Wiederherstellung, symbolisiert durch eine grüne Wiese, die den Übergang von einem Zustand der inneren Unruhe und Konflikte zu einem Zustand des Friedens und der Harmonie darstellte. Die Klientin fand einen Weg, ihre Vergangenheit zu akzeptieren und Schritte in Richtung einer gesünderen psychischen Zukunft zu unternehmen, indem sie lernte, mit ihren tiefsten Ängsten und Konflikten umzugehen.

 

Ich rufe nach meinem Vater, bitte ihn, sich mir zu stellen, doch ich erkenne, dass auch er gefangen ist

Ich stehe in einem Raum, der sich unendlich ausdehnt und doch eng um mich schließt. Die Atmosphäre ist schwer, beladen mit Emotionen und Erinnerungen, die wie Nebelschwaden meinen Geist umhüllen. Meine Füße fühlen sich schwer an, als hätte sich ein unsichtbares Gewicht um sie gelegt. Ich schaue hinunter und erkenne einen dunklen, schlickigen Untergrund, der bei jeder Bewegung zu schlucken droht. Ich fühle mich gefangen, festgehalten von einer unsichtbaren Kraft, die mich in alte Muster und Ängste zieht.

Plötzlich nehme ich die Anwesenheit anderer wahr. Es sind Gestalten aus meiner Vergangenheit, Schatten meiner Erinnerungen, die sich um mich sammeln. Ich sehe die kleinen und großen Traumata meines Lebens, die sich in diesen Schatten manifestieren. Meine Mutter, streng und unnahbar, ihre Worte wie Dornen, die mein Selbstbild zerkratzen. Die Schwestern meines Großvaters, Meda und Lena, deren Abneigung und Ekel mich umgeben und erdrücken. Ihr Geruch, ihre ablehnenden Blicke, sie sind hier, in diesem Raum, lebendiger denn je.

Doch da ist mehr. Ich spüre eine Last, die tiefer geht, die nicht nur von anderen stammt, sondern auch von mir selbst. Es ist der Ekel, den ich übernommen habe, die Abneigung, die ich mir zu eigen gemacht habe. Ich halte ein Schild hoch, auf dem eine Zahl steht – 60 80% – ein Symbol für das Ausmaß meiner übernommenen Gefühle. Es ist fast alles von ihr, fast mein ganzes Sein scheint davon durchdrungen.

Ich spüre den Drang, mich diesen Gefühlen zu stellen, der Quelle meines Ekels auf den Grund zu gehen. Warum fühle ich, was ich fühle? Warum hasse ich, was ich hasse? Die Antworten liegen tief in meiner Familie, in den Geschichten, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Von den Tanten, deren Ablehnung und Ekel nun Teil von mir sind.

Ich rufe nach meinem Vater, bitte ihn, sich mir zu stellen, doch ich erkenne, dass auch er gefangen ist in einem Netz aus Resignation und Schmerz. Er hat aufgegeben, sich selbst und seine Umgebung vernachlässigt. In diesem Moment verstehe ich, dass der Ekel, der mich umgibt, nicht nur von außen kommt, sondern auch ein Spiegel meiner inneren Welt ist.

Ich fühle mich wie in einem Sumpf, festgehalten und doch treibend, zwischen den Welten meiner Ahnen und meiner eigenen Realität. Die Gestalten um mich beginnen zu verblassen, sich aufzulösen, als ich erkenne, dass ich die Kraft habe, mich zu befreien. Ich spreche zu ihnen, zu meiner Mutter, zu Meda und Lena, zu meinem Vater, und ich sage ihnen, dass ich ihren Ekel, ihre Abneigung nicht länger tragen werde. Ich bin nicht ihre Fortsetzung, ich bin mein eigenes Wesen.

Langsam lichtet sich der Nebel, der Schlick trocknet aus und verwandelt sich in fruchtbaren Boden. Aus dem Boden sprießen Gräser, Blumen beginnen zu blühen, und ich fühle, wie die Sonne meine Haut wärmt. Ich bin nicht länger gefangen, ich stehe auf festem Grund. Ich habe die Schatten meiner Vergangenheit hinter mir gelassen und blicke nun in eine Zukunft, die ich selbst gestalten kann.

Die Reise durch meine innere Welt endet hier, doch sie hinterlässt Spuren, die mich mein Leben lang begleiten werden. Ich habe gelernt, dass ich nicht das Produkt meiner Vergangenheit sein muss, dass ich wählen kann, wer ich sein möchte. Die Narben, die ich trage, sind Zeugen meines Kampfes, doch sie definieren mich nicht. Ich bin frei.


Woran kann man erkennen, dass die Ahnen dankbar sind für ihre Befreiung

Die Wahrnehmung von Dankbarkeit der Ahnen nach ihrer Befreiung oder Heilung ist subjektiv und kann durch verschiedene Zeichen oder Empfindungen wahrgenommen werden. Einige Anzeichen dafür können sein:

1. **Frieden und Erleichterung**: Personen können ein tiefes Gefühl von Frieden, Erleichterung oder Befreiung empfinden, das darauf hindeutet, dass eine Last oder ein Ungleichgewicht, welches durch die Ahnen übertragen wurde, gelöst wurde.

2. **Veränderungen im Traum**: Träume können klarer, positiver oder versöhnlicher werden. Manche Menschen berichten von Träumen, in denen die Ahnen erscheinen und in denen ein Gefühl von Abschluss oder Dankbarkeit ausgedrückt wird.

3. **Verbesserung von Beziehungen**: Konflikte und Spannungen in familiären oder anderen zwischenmenschlichen Beziehungen können sich auflösen oder verbessern, was darauf hinweist, dass negative Muster oder Einflüsse, die durch die Ahnen weitergegeben wurden, geheilt wurden.

4. **Persönliche Entwicklung**: Ein Gefühl der persönlichen Entwicklung oder des Wachstums, eine Zunahme von Selbstvertrauen, Kreativität oder Lebensfreude können darauf hindeuten, dass blockierende Einflüsse der Ahnen aufgelöst wurden. 5. **Synchronizitäten und Zeichen**: Manche Menschen erleben auffällige