| Retreat - Selbstfindung - Alle Lebensprobleme beinhalten in der Hauptsache Beziehungsthemen und diese sind als Lernerfahrungen tief im Unterbewusstsein verAndreart und erzeugen unser Verhalten - sogar welche Partner man anzieht. Wir kreieren unser Schicksal selbst - unbewusst gesteuert von den dort abgespeicherten Erlebnissen. Eine gute Therapie muß also immer die Primärinformationen verändern. Was dabei erlebt wird und wie Befreiung geschieht, erfährst du hier. Dies ist eine Erstsession. Sie kostet 200 € (2016.) - Dauer etwa 2 Stunden. Bernd Joschko hilft beim "inneren Aufräumen". Eine KI interpretiert aus psychoanalytischer Sicht die Innenweltbilder und den Aufdeckungsprozess. |
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In dieser intensiven Psychobionik-Sitzung konfrontiert Manfred tief verwurzelte sexuelle Blockaden, geprägt durch Kindheitserfahrungen und Familienhistorie, und beginnt seinen Heilungsprozess. In der aufgezeichneten Psychobionik-Sitzung mit Manfred, einem männlichen Klienten, werden tiefgreifende emotionale und psychologische Konflikte deutlich. Manfred kämpft mit innerer Unruhe und einem fehlenden Trieb zur Sexualität, die er auf prägende Erfahrungen in seiner Kindheit zurückführt. Er beschreibt, wie ihm in seiner Kindheit eingeprägt wurde, Sexualität sei unanständig, was eine tiefe Blockade in seinem Körper verursachte. Die Sitzung enthüllt auch ein signifikantes Ereignis im Jahr 1986 an der Ostsee, welches Manfreds ambivalente Haltung zur Sexualität verstärkt. Er erlebt eine unerwartete sexuelle Erregung, die seine bisherigen Überzeugungen infrage stellt, flieht jedoch vor der Situation, anstatt sie anzunehmen. Dieses Erlebnis unterstreicht seine tief sitzende Unfähigkeit, sexuelle Impulse zu akzeptieren und positiv zu erleben. Manfred berichtet von seinem aktuellen Beziehungsstatus und seiner Schwierigkeit, Sexualität in seiner Partnerschaft zu leben. Sein Selbstbild als Versager in sexuellen Angelegenheiten und seine erfolglosen Versuche, durch Selbstsuggestion und homöopathische Mittel eine Veränderung herbeizuführen, kennzeichnen seinen inneren Kampf. Die Therapiesitzung führt Manfred durch einen Prozess der inneren Konfrontation und Exploration, wobei der Psychoanalytiker versucht, Manfreds Unterbewusstsein zu erreichen, um die Ursachen seiner Konflikte zu beleuchten. Durch imaginative Techniken wie die Visualisierung einer Tür, die symbolisch für seine Blockaden steht, und die Interaktion mit symbolischen Figuren, wird Manfred angeleitet, sich seinen inneren Dämonen zu stellen. Besonders hervorzuheben ist die tiefgreifende Auseinandersetzung mit seiner Familiengeschichte, die Aufschluss über die Wurzeln seiner sexuellen Hemmungen gibt. Die psychobionische Reise bringt ihn in Kontakt mit traumatischen Kindheitserfahrungen, der problematischen Beziehung zu seiner Mutter, die seine männliche Identität nicht vollständig annahm, und den Einflüssen seiner Großeltern, die ein verklemmtes Sexualverständnis vermittelten. Die Sitzung endet mit einer symbolischen Befreiung von den negativen Prägungen und Einflüssen, die Manfreds sexuelle Entwicklung gehemmt haben. Durch das Verbrennen symbolischer Repräsentationen seiner einschränkenden Überzeugungen und der konstruktiven Neugestaltung seines inneren Raumes als Ort der Freiheit und Akzeptanz, wird ein Weg zur Heilung eingeschlagen. Zusammenfassend zeigt die Sitzung Manfreds tief sitzende Konflikte bezüglich seiner Sexualität und Identität, die durch familiäre Prägungen und traumatische Erlebnisse verstärkt wurden. Die Psychobionik bietet ihm einen Rahmen, um diese Herausforderungen zu erkunden und mögliche Wege zur Überwindung seiner inneren Blockaden zu finden, wobei die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit und der aktiven Gestaltung des inneren Erlebensraumes betont wird. |
Ich sehe mich selbst, als Kind, verloren und ängstlich, und ich verstehe, dass ich der Einzige bin, der dem Kind helfen kann.
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Als dann die Augenbinde über meine Augen gelegt wird und ich aufgefordert werde, mich vollkommen der Erfahrung hinzugeben, fühle ich, wie mein Körper sich anspannt. Doch dann, langsam, mit jedem Atemzug, beginne ich mich zu entspannen. Die Stimme des Psychoanalytikers führt mich, sanft und bestimmt, tiefer in mein Unterbewusstsein. Es ist, als würde ich schweben, als würde ich mich von allem lösen, was mich bisher gehalten hat. Ich erinnere mich an den Strand, an die Freiheit und die Angst zugleich, als mein Körper auf natürliche Weise reagierte und ich doch davonlief. Diese Blockade, diese Wände, die ich um mich herum aufgebaut habe, um mich zu schützen und die mich doch nur gefangen halten. In diesem Moment der totalen Entspannung beginne ich zu begreifen, dass es nicht um die anderen geht, sondern um mich. Um die Erlaubnis, die ich mir selbst geben muss, um frei zu sein. Die Reise durch meine innere Welt, durch die Türen und Räume meines Unterbewusstseins, offenbart mir mehr, als ich zu hoffen gewagt habe. Ich sehe mich selbst, als Kind, verloren und ängstlich, und ich verstehe, dass ich der Einzige bin, der diesem Kind jetzt noch helfen kann. Ich spreche mit ihm, tröste es, nehme es in den Arm. Es ist eine tiefgreifende, emotionale Begegnung, die mir zeigt, wie viel ungenutzte Liebe und Akzeptanz in mir steckt. Und dann, die Begegnung mit meinen Vorfahren, mit den Generationen vor mir, die ihre eigenen Kämpfe hatten, ihre eigenen Unzulänglichkeiten. Ich sehe, wie ihre Ängste und Überzeugungen mich geformt haben, wie ein unausgesprochener Vertrag durch die Generationen, der mich gebunden hält. Doch hier, in diesem Raum, in diesem Moment, habe ich die Macht, diesen Vertrag zu lösen. Ich spreche mit ihnen, fordere sie auf, sich zu ändern, sich zu öffnen, und ich sehe, wie sich auch in mir etwas verändert. Als ich schließlich die Augenbinde abnehme und mich wieder der Realität stelle, fühle ich mich erneuert, als wäre ein schweres Gewicht von meinen Schultern genommen worden. Es ist nicht so, dass plötzlich alle Probleme gelöst sind, aber ich habe ein neues Verständnis für mich selbst und meine Geschichte. Ich fühle eine tiefe Dankbarkeit für diese Reise, für die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, und für die Freiheit, die ich jetzt in mir spüre. Diese innere Reise war mehr als nur eine Therapiesitzung; es war eine Begegnung mit mir selbst, mit meinen tiefsten Ängsten und Wünschen, und ein erster Schritt auf dem Weg zu wahrer Freiheit und Selbstakzeptanz. Ich bin bereit, mein Leben mit neuer Perspektive und neuem Mut zu leben.
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Die Deutung der Symbole und die Veränderung
der inneren Bilder
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Doch während der Session beginnen die Bilder zu wandeln. Die Anleitung, meine Vorfahren neu zu erleben, sie in einem Licht der Freiheit und der sinnlichen Entdeckung zu sehen, eröffnet mir einen neuen Zugang zu meinem Innersten. Meine Großeltern, einst strenge Wächter der Tradition, verwandeln sich in lebensfrohe, liebende Menschen, die ihre Sexualität genussvoll leben. Ihre Veränderung strahlt wie ein warmes Licht in mein Herz, löst langsam die Fesseln der Vergangenheit. Meine Eltern folgen diesem Wandel, zeigen sich mir als junges, verliebtes Paar, unbeschwert und offen in ihrer Zuneigung und ihrem Begehren füreinander. Diese neuen Bilder, so voller Liebe und Akzeptanz, beginnen, die alten, kalten Vorstellungen zu überstrahlen und mir zu zeigen, dass auch ich ein Recht auf Lust und Liebe habe, frei von Schuld und Scham. Als ich dann mich selbst, den jungen Manfred, aufrufe, finde ich mich in einem Raum wieder, der sich grundlegend gewandelt hat. Was einst ein Symbol meiner Einsamkeit und meines Mangels war, ist nun ein Ort der Wärme, ein Symbol meiner neu entdeckten Freiheit. Nackte Körper, einst im Nebel meiner Unsicherheit versteckt, treten klar und deutlich hervor, laden mich ein, meine Sexualität zu erkunden und zu genießen, frei von den Fesseln, die mich so lange gebunden hatten. Diese Reise durch mein Unterbewusstsein endet mit einem tiefen Gefühl der Verbundenheit mit mir selbst, mit meiner Lust und meiner Sexualität. Der ehemals kalte, leere Raum meiner inneren Welt ist nun erfüllt mit dem Licht der Akzeptanz und der Freude. Ich fühle mich bereit, mein neues Leben mit Offenheit zu leben, bereichert durch die Erkenntnis, dass die Freiheit, die ich suchte, immer schon in mir war, nur darauf wartend, dass ich sie einlade. |